Keine Playlist.
Ein ganzes
Musik-Universum.
Die Klangwolke ist mein musikalischer Kosmos: eigene Songs, Experimente, verrückte Ideen, emotionale Stücke, bayerische Nummern, Pop, Rock, Schlager und vieles mehr – sauber sortiert nach Genres.
Von eingängig bis schräg. Von ernst bis völlig daneben.
In der Klangwolke liegen nicht einfach irgendwelche Songs herum. Jede Kategorie hat ihren eigenen Ton, ihre eigene Atmosphäre – oft auch ihre eigene kleine Welt. Mal poppig, mal poetisch, mal bayerisch, mal elektronisch. Aber immer mit eigener Handschrift. Alle Songs entstehen mit KI-Tools wie SUNO und RIFFFUSION. Idee, Stil, Struktur und künstlerische Richtung kommen von mir.
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Wie aus Ideen, Nächten und Experimenten ein eigenes Musikuniversum wurde
Die Klangwolke ist nicht an einem Tag entstanden. Und auch nicht mit einem Plan. Sie ist gewachsen – aus Ideen, aus Neugier, aus Experimenten und aus einer Menge Zeit, die einfach in Musik geflossen ist.
Am Anfang stand nur ein Gedanke: Was passiert, wenn man Musik komplett frei denkt? Ohne Grenzen, ohne Erwartung, ohne festes Genre. Daraus wurden erste Versuche, erste Songs, erste Stilbrüche. Dann kamen neue Werkzeuge dazu, neue Möglichkeiten, neue Richtungen.
Musik aus der KI? War gar nicht so einfach an Anfang
Es wurde ausprobiert, verworfen, neu gebaut. Songs wurden geschrieben, umgebaut, neu interpretiert. Mal entstand etwas in wenigen Minuten, mal hat sich ein Stück über Stunden oder Tage entwickelt. Oft ging es nicht darum, etwas „Perfektes“ zu schaffen, sondern etwas Eigenes.
So ist nach und nach ein System entstanden – oder besser gesagt: ein Kosmos. Mit eigenen Genres, eigenen Klangfarben und einer Struktur, die nicht von außen vorgegeben ist, sondern sich aus der Musik selbst ergeben hat.
Klangwolke - für mich ein Lebens-Archiv
Heute ist die Klangwolke ein Archiv, eine Spielwiese und eine Bühne zugleich. Hier stehen eingängige Popsongs neben bayerischen Liedern, elektronische Tracks neben poetischen Vertonungen. Manche Stücke sind direkt, andere schräg, manche persönlich, andere einfach nur eine Idee, die unbedingt raus musste.
Genau das macht die Klangwolke aus: keine Schablone, kein Algorithmus, keine austauschbare Playlist – sondern Musik mit Charakter, entstanden aus Momenten, Phasen, Laune, Experiment und manchmal auch einfach aus einer Nacht, in der man nicht aufgehört hat, weiterzumachen.
Ein Weg, der nie ganz aufgehört hat
Meine erste Begegnung mit Musik hatte ich mit etwa sechs Jahren – mit Orff-Instrumenten, Rhythmus und der Faszination für Töne. Kurz darauf kam das Tenorhorn dazu, und in den folgenden Jahren habe ich mich durch die Welt der Blasmusik gespielt.
Musik hat mich seit Kind an fasziniert
Trompete, Saxophon, B- und Es-Klarinette, Flügelhorn, sogar Tuba: Nicht alles perfekt, aber mit echtem Gefühl für Klang, Zusammenspiel und Struktur. Musik war früh da – und sie ist nie ganz verschwunden.
Später wurde es ruhiger. Dann kam mit „Children“ von Robert Miles dieser eine Moment, der wieder etwas geöffnet hat. Ich kaufte mir ein Keyboard, machte erste eigene Songs und nahm sie ganz klassisch am PC auf – einfach, direkt und weit weg von Hochglanz.
Und dann kam jemand mit einem KI-Song daher...
Danach rückte Musik noch einmal in den Hintergrund, bis neue Werkzeuge und neue Möglichkeiten alles wieder angeschoben haben. Alte Texte, alte Ideen und neue Technik haben schließlich genau das entstehen lassen, was heute die Klangwolke ist.
Für mich ist sie nicht einfach eine Sammlung von Songs, sondern das Ergebnis aus frühen musikalischen Jahren, langen Pausen, neuen Anläufen und der Lust, Musik so entstehen zu lassen, wie sie eben kommt.
Und fertig ist das alles bis heute nicht.
Alle Genres der Klangwolke
Pop
Großes Feld für eingängige, moderne und vielseitige Songs.
32 SongsBayerische Lieder
Dialekt, Humor, Gefühl und eine sehr eigene Farbe.
23 SongsRock
Kante, Energie und mehr Gitarrenluft.
21 SongsSchlager
Melodie, Gefühl und große Bilder ohne falsche Scheu.
20 SongsWorld Music
Weit, offen, atmosphärisch und schwer einzuordnen.
9 SongsTechno
Elektronische Stücke mit Rhythmus und Druck.
8 SongsPoesie
Textstärker, sprachbetonter und oft besonders dicht.
8 SongsNeue Deutsche Welle
Deutsche Eigenheit mit Haltung, Tempo und Augenzwinkern.
7 SongsJazz
Locker, elegant oder schräg – je nachdem, was gerade passieren will.
Eigene WeltKinderlieder
Lieder mit Wärme, Fantasie und einem anderen Blickwinkel.
SaisonalWeihnachtslieder
Stimmung, Tradition und eigene musikalische Varianten.
AuswahlA Best Of
Meine persönlichen Highlights aus der ganzen Klangwolke. In Kürze.
Die Klangwolke ist Archiv, Bühne und Spielplatz zugleich
Manche Songs sind direkt, manche schräg, manche sehr persönlich. Genau das macht den Reiz aus. Hier ist nichts auf glattgebügelte Austauschbarkeit gebaut, sondern auf Idee, Stimmung und Charakter.
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