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Also mal ehrlich: Bayerisch mag ich am liebsten. Und Jazz sowieso.
Klangwolke | Musikarchiv | Songs mit Charakter

Keine Playlist.
Ein ganzes
Musik-Universum.

Die Klangwolke ist mein musikalischer Kosmos: eigene Songs, Experimente, verrückte Ideen, emotionale Stücke, bayerische Nummern, Pop, Rock, Schlager und vieles mehr – sauber sortiert nach Genres.

Pop Bayerische Lieder Rock Schlager World Music Techno
Keine Angst Ich singe nicht selbst
In sechs Sprachen Pop vor sieben!
Besser als Radio-Quark.
Herz für die Heimat Lieder in Bayerisch.
Für die Seele.
Klangwolke Musikarchiv von Rainer Wittmann
Musik mit Handschrift

Von eingängig bis schräg. Von ernst bis völlig daneben.

In der Klangwolke liegen nicht einfach irgendwelche Songs herum. Jede Kategorie hat ihren eigenen Ton, ihre eigene Atmosphäre – oft auch ihre eigene kleine Welt. Mal poppig, mal poetisch, mal bayerisch, mal elektronisch. Aber immer mit eigener Handschrift. Alle Songs entstehen mit KI-Tools wie SUNO und RIFFFUSION. Idee, Stil, Struktur und künstlerische Richtung kommen von mir.

Klangwolke · Sprachfilter

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Hinter der Klangwolke

Wie aus Ideen, Nächten und Experimenten ein eigenes Musikuniversum wurde

Die Klangwolke ist nicht an einem Tag entstanden. Und auch nicht mit einem Plan. Sie ist gewachsen – aus Ideen, aus Neugier, aus Experimenten und aus einer Menge Zeit, die einfach in Musik geflossen ist.

Am Anfang stand nur ein Gedanke: Was passiert, wenn man Musik komplett frei denkt? Ohne Grenzen, ohne Erwartung, ohne festes Genre. Daraus wurden erste Versuche, erste Songs, erste Stilbrüche. Dann kamen neue Werkzeuge dazu, neue Möglichkeiten, neue Richtungen.

Musik aus der KI? War gar nicht so einfach an Anfang

Es wurde ausprobiert, verworfen, neu gebaut. Songs wurden geschrieben, umgebaut, neu interpretiert. Mal entstand etwas in wenigen Minuten, mal hat sich ein Stück über Stunden oder Tage entwickelt. Oft ging es nicht darum, etwas „Perfektes“ zu schaffen, sondern etwas Eigenes.

So ist nach und nach ein System entstanden – oder besser gesagt: ein Kosmos. Mit eigenen Genres, eigenen Klangfarben und einer Struktur, die nicht von außen vorgegeben ist, sondern sich aus der Musik selbst ergeben hat.

Klangwolke - für mich ein Lebens-Archiv

Heute ist die Klangwolke ein Archiv, eine Spielwiese und eine Bühne zugleich. Hier stehen eingängige Popsongs neben bayerischen Liedern, elektronische Tracks neben poetischen Vertonungen. Manche Stücke sind direkt, andere schräg, manche persönlich, andere einfach nur eine Idee, die unbedingt raus musste.

Genau das macht die Klangwolke aus: keine Schablone, kein Algorithmus, keine austauschbare Playlist – sondern Musik mit Charakter, entstanden aus Momenten, Phasen, Laune, Experiment und manchmal auch einfach aus einer Nacht, in der man nicht aufgehört hat, weiterzumachen.

Wer steckt dahinter?

Ein Weg, der nie ganz aufgehört hat

Meine erste Begegnung mit Musik hatte ich mit etwa sechs Jahren – mit Orff-Instrumenten, Rhythmus und der Faszination für Töne. Kurz darauf kam das Tenorhorn dazu, und in den folgenden Jahren habe ich mich durch die Welt der Blasmusik gespielt.

Musik hat mich seit Kind an fasziniert

Trompete, Saxophon, B- und Es-Klarinette, Flügelhorn, sogar Tuba: Nicht alles perfekt, aber mit echtem Gefühl für Klang, Zusammenspiel und Struktur. Musik war früh da – und sie ist nie ganz verschwunden.

Später wurde es ruhiger. Dann kam mit „Children“ von Robert Miles dieser eine Moment, der wieder etwas geöffnet hat. Ich kaufte mir ein Keyboard, machte erste eigene Songs und nahm sie ganz klassisch am PC auf – einfach, direkt und weit weg von Hochglanz.

Und dann kam jemand mit einem KI-Song daher...

Danach rückte Musik noch einmal in den Hintergrund, bis neue Werkzeuge und neue Möglichkeiten alles wieder angeschoben haben. Alte Texte, alte Ideen und neue Technik haben schließlich genau das entstehen lassen, was heute die Klangwolke ist.

Für mich ist sie nicht einfach eine Sammlung von Songs, sondern das Ergebnis aus frühen musikalischen Jahren, langen Pausen, neuen Anläufen und der Lust, Musik so entstehen zu lassen, wie sie eben kommt.

Und fertig ist das alles bis heute nicht.

Rainer Wittmann und die kreative Werkstatt hinter der Klangwolke
Mehr als nur Musik

Die Klangwolke ist Archiv, Bühne und Spielplatz zugleich

Manche Songs sind direkt, manche schräg, manche sehr persönlich. Genau das macht den Reiz aus. Hier ist nichts auf glattgebügelte Austauschbarkeit gebaut, sondern auf Idee, Stimmung und Charakter.

Mehr über mich

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