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Klangwolke | Bayerische Lieder (2025)

Schau ma moi – dann seng ma's scho

Bayerische Stubenmusi voller bodenständiger Weisheiten

Dieser Song ist eine liebevolle Hymne auf die bayerische Lebensart – gelassen und voller bodenständiger Weisheiten und typischen Dorfsprüchen.
Schau ma moi – dann seng ma's scho
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Über das Lied
Schau ma moi – dann seng ma’s scho

Dieser Song ist eine liebevolle Hymne auf die bayerische Lebensart – gelassen, humorvoll und voller bodenständiger Weisheiten. Die typischen Dorfsprüche, von „Scheiß da nix, dann feid da nix“ bis „Schau ma moi – dann seng ma’s scho“, ziehen sich wie ein roter Faden durch den Text und zeigen, wie man in Bayern mit Leichtigkeit, Humor und einem großen Herz durchs Leben geht. Der Song feiert das Gmiatliche, das Unaufgeregte und die Art, selbst aus schwierigen Momenten ein Schmunzeln zu machen. Er klingt wie ein Nachmittag im Wirtshaus, wie ein Lächeln vom Opa oder ein Schulterklopfen vom Nachbarn: ehrlich, warm und immer ein bisschen grantig-liebenswert. Ein musikalisches Heimatgefühl.

Liedtext zu
Schau ma moi – dann seng ma’s scho

(C) Rainer Wittmann, 2025

[VERS 1]
„Scheiß da nix, dann feid da nix“ –
so ham’s uns im Dorf erzogn.
„Wer ko, der ko“, des sogt da Sepp
und hebt dabei sein Krog’n.

„A bisserl wos geht allerweil“,
des ruft da Wirt zum Scherz.
Und wenn’s amol ned rund lafft,
sog i: „Mei, host halt a a Herz.“

[REFRAIN]
Schau ma moi – dann seng ma’s scho,
so lafft’s im ganzen Lehm.
Gmiatli is doch allaweil
und schlecht brauchts uns ned gehn.

Jaa! Schau ma moi – dann seng ma’s scho,
so lafft’s im ganzen Lehm.
Gmiatli is doch allaweil
und schlecht brauchts uns ned gehn.

[VERS 2]
„Ned g’schimpft is scho globt gnua“,
hat da Opa a scho gwisst.
„Ruig Blut“, sogt d’Oma drauf,
und trinkt an Kamillentee.

„Heid nimma, morgn vielleicht“,
lacht da Bauer hinterm Zaun.
Wenn’s Oascherl brummt, is Herzal gsund!
Drauf gschissn. Da drauf kannst baun.

[BRIDGE]
Ois wird sei wias immer war.
Des is doch gar nix Neichs.
Weil wenn’s vielleicht mal anders warad.
Warads nimmer Neich.

[REFRAIN]
Jaa! Schau ma moi – dann seng ma’s scho,
so lafft’s im ganzen Lehm.
Gmiatli is doch allaweil
und schlecht brauchts uns ned gehn.

Jaa! Schau ma moi – dann seng ma’s scho,
so lafft’s im ganzen Lehm.
Gmiatli is doch allaweil
und schlecht brauchts uns ned gehn.

[OUTRO]
„Do legst di nieda“, sogt ma dann,
wenn’s Leben wieda lacht.
„So is hoit“, sog i drauf –
„Und heit hamma’s guad g’macht.“

[REFRAIN]
Jaa! Schau ma moi – dann seng ma’s scho,
so lafft’s im ganzen Lehm.
Gmiatli is doch allaweil
und schlecht brauchts uns ned gehn.

Jaa! Schau ma moi – dann seng ma’s scho,
so lafft’s im ganzen Lehm.
Gmiatli is doch allaweil
und schlecht brauchts uns ned gehn.

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