Skip to content
Idee im Kopf? Du brauchst jemanden, der mitdenkt.
Klangwolke | Pop (2026)

Im Wind (ganz still)

80s Pop-Rock-Song

Ein ruhiger, melancholischer Pop-Rock-Song zwischen Wind, Erinnerung und Vergänglichkeit.
Im Wind (ganz still)
0:00 / 0:00
MP3 Download

Nutzung mit Namensnennung erlaubt. Keine kommerzielle Nutzung.

Über das Lied
Im Wind (ganz still)

„Im Wind, ganz still“ ist eine atmosphärische Pop-Rock-Ballade über Vergänglichkeit, Erinnerung und das Loslassen. Der Song erzählt nicht in großen Bildern oder dramatischen Wendungen, sondern in leisen Momenten: ein Sandkorn im Wind, ein Vogel am grauen Himmel oder die Erinnerung an den Sommerwind in den Haaren eines Kindes.

Musikalisch verbindet der Titel warme Elemente aus 80s Hard Rock, Motown und Southern Gospel mit einem ruhigen, fast hypnotischen Rhythmusgefühl. Die Drums tragen dabei einen dezenten mechanischen Puls in sich, ohne jemals elektronisch oder nach Dance-Musik zu klingen. Stattdessen entsteht eine eigenwillige Mischung aus organischer Pop-Rock-Ballade und modernem atmosphärischem Sounddesign.

Die bewusst gesetzten Zeilenumbrüche im Text sorgen für kleine Pausen, verzögerte Betonungen und ein langsames emotionales Atmen innerhalb des Songs. Dadurch entstehen stille Momente, die fast wichtiger wirken als die eigentlichen Worte.

Im Mittelpunkt steht dabei nicht Trauer, sondern eine ruhige Form von Frieden. Der wiederkehrende Refrain beschreibt das Gefühl, irgendwann nur noch vom Wind getragen zu werden – still, leicht und frei von allem Materiellen.

„Im Wind, ganz still“ lebt weniger von großen Höhepunkten als von Stimmung, Raum und inneren Bildern. Gerade diese Zurückhaltung verleiht dem Song seine besondere Wirkung.

Liedtext zu
Im Wind (ganz still)

(C) Rainer Wittmann, 2026

Der Hauch des Windes trägt das Sandkorn fort
Durch das Fenster
Es fliegt gar leise auf seine Weise
Weiter weg zu einem fremden Ort

Er weiß nicht wo es liegen bleibt und denkt
An diese schöne Zeit
Als Kind, wo er ihn spürte gern Den Wind
in seinen Haaren. Alles so fern.

Das Sandkorn wird nicht wieder kommen
Es ist wie das Leben
Wird vom Winde mitgenommen.
Nur er kann dir sagen.
Wann.

Frieden lebt in seinen Augen
Schauen glücklich drein und rein
Du musst es nur erlauben.
Dass du heim gehst, zum Herrn.

Mitnehmen kannst du nichts. Nur
Dein Ich, das sich trägt
Im Wind, ganz still.
Wohin er will

Ein Vogel zieht am Himmel fort
Ganz langsam durch das Grau Und irgendwo
verliert die Welt
Den Lärm des Tages auch

Er schließt die Augen
für einen Moment
Und hört den Wind ganz sacht
Als hätte jemand seinen Namen
Noch einmal leis gedacht

Hmmm Hmmm
Der Wind
Hmmm Hmm
Wohin er will.

Frieden lebt in seinen Augen
Schauen glücklich drein und rein
Du musst es nur erlauben.
Dass du heim gehst, zum Herrn.

Mitnehmen kannst du nichts. Nur
Dein Ich, das sich trägt
Im Wind, ganz still.
Wohin er will

Im Wind, ganz still.
Wohin er will

 

An den Anfang scrollen