Hört ihr mich, ihr freien Männer
Über das Lied
Hört ihr mich, ihr freien Männer
Eine Panflöte bläst zum Kampf – von der ersten Sekunde bis zur letzten. Sie zieht sich durch den ganzen Song wie ein Schlachtruf, der nicht verstummen will. Um sie herum baut sich ein Sturm auf: treibende Beats, orchestrale Wucht und rohe Rock-Energie prallen aufeinander, als hätte jemand ein mittelalterliches Schlachtfeld in einen Maschinenraum geworfen.
Liedtext zu
Hört ihr mich, ihr freien Männer
(C) Rainer Wittmann, 2026
[INTRO]
[VERS 1]
Es war einmal ein Mann aus Acker und aus Stein
Pflügte sein Feld im Morgenschein
Der König sprach, das Land sei sein
Und nahm ihm Hof und Weib und Kind
Er nahm was nie das Seine war
Und zahlte gar mit Blut dafür
Hier steht der Mann mit leeren Händen
mit Feuer in der Brust indes – unsterblich.
[CHORUS]
Hört ihr mich, ihr freien Männer
Hebt die Schwerter, hebt den Blick
Was sie nahmen holen wir uns
Stück für Stück für Stück zurück
Lieber stehend in den Tod
Als kniend in das Morgenrot
[VERS 2]
Sie kamen nachts mit Fackel und mit Schwert
Verbrannten was uns lieb und wert
Die Mutter schrie, der Vater fiel
Und niemand fragte was er fühlte
Doch aus der Asche steigt ein Mann
Der nichts mehr hat und alles kann
Der nichts mehr fürchtet, nichts mehr fleht
Weil wer nichts hat, aufrecht geht
[CHORUS]
Hört ihr mich, ihr freien Männer
Hebt die Schwerter, hebt den Blick
Was sie nahmen holen wir uns
Stück für Stück für Stück zurück
Lieber stehend in den Tod
Als kniend in das Morgenrot
[BRIDGE]
Ein Herz schlägt nicht für Ruhm und Gold
Ein Herz schlägt weil es Freiheit wollt
Und wenn er fiele auf diesem Felde
Dann fiele er als freier Helde
[LETZTER CHORUS]
Hört ihr mich, ihr freien Männer
Hebt die Schwerter, hebt den Blick
Was sie nahmen holen wir uns
Stück für Stück für Stück zurück
Lieber stehend in den Tod
Als kniend in das Morgenrot
[OUTRO]
Lieber stehend in den Tod
Als kniend in das Morgenrot