Claude Fable: Überschallrakete oder doch nicht? Ein Praxistest.
Fable wirkte dabei durchaus diszipliniert. Es blieb näher am Auftrag, erfand keine völlig neue Architektur und erkannte einige echte Problemstellen.
Fable wirkte dabei durchaus diszipliniert. Es blieb näher am Auftrag, erfand keine völlig neue Architektur und erkannte einige echte Problemstellen.
Dieser Bericht dokumentiert einen ersten praktischen Test mit QVAC Tether AI Local. Ziel war es nicht, eine abschließende Bewertung des gesamten QVAC-Systems vorzunehmen, sondern eine konkrete lokale Testumgebung unter realen Bedingungen auszuprobieren und die Antworten des geladenen Quickstart-Modells mit den Antworten zweier etablierter KI-Systeme zu vergleichen. QVAC local AI SDK hat technisch funktioniert. Das getestete kleine Quickstart-Modell zeigte inhaltlich deutliche Grenzen. Diese Trennung ist entscheidend, um den Versuch fair einzuordnen.
Ursprünglich war das Projekt nicht als fertige Webseite gedacht, sondern als technisches Experiment. Im Mittelpunkt stand zunächst ein sogenannter Nerd-Bereich: ein kleines Labor, in dem verschiedene JavaScript-Bibliotheken getestet werden sollten. Und dann betrat Jean-Bob Sauçon plötzlich das Atelier
Aus einer klassischen, etwas in die Jahre gekommenen Steuerberater-Website wurde ein ruhiger, moderner und klar strukturierter Kanzlei-Auftritt. Was gemacht wurde, in dem heutigen Laborprotokoll.
Viele Unternehmen besitzen wertvolles Expertenwissen – versteckt in PDF-Dateien. Wir haben eine technische Montageanleitung von GESCO in eine interaktive Hyper-Funktions-Webseite verwandelt. Das Ergebnis: bessere Nutzerführung, ein vernetzter Wissensraum und überraschend schnelle Sichtbarkeit in Gemini.
QRJumper ist nicht als einfacher Einmal-Generator gedacht. Der Nutzer erstellt nicht nur einen QR-Code und verschwindet wieder, sondern erhält ein eigenes Kundenkonto. Dort kann er seine QR-Codes verwalten, bearbeiten und auswerten.
Warum muss man eigentlich immer alles neu erfinden, was man gar nicht neu erfinden müsste? Warum muss man Entwickler mit Dingen nerven, die in meinen Augen vollkommen sinnlos sind und - wie im Falle der neuen Admin-Oberfläche bei WordPress (7.0) - Augenkrebs im Endstadium verursachen? Ein Kommentar.
Viele frühe Webseiten hatten etwas Spielerisches. Versteckte Bereiche. Kleine Überraschungen. Warum eigentlich nicht (mehr)? Webseiten müssen nicht immer nur funktionieren und glänzen bis der Lack aus dem Bildschirm läuft. Sie dürfen manchmal auch Geheimnisse haben.
In den letzten Monaten taucht im Bereich SEO, GEO (Generative Engine Optimization) und AEO (Answer Engine Optimization) immer häufiger der Begriff llms.txt auf. Die Datei soll KI-Systemen wie ChatGPT, Gemini, Claude oder Perplexity helfen, Inhalte einer Webseite schneller zu verstehen und gezielt zu interpretieren. Doch wie relevant ist dieses Konzept tatsächlich?
Für die Studios an der Alten Post entstand ein individuelles WordPress-Plugin auf Basis der Smoobu-API. Statt öffentlicher Belegungskalender wurde ein intelligenter Verfügbarkeitsfinder entwickelt, der Gästen passende Tiny-Häuser vorschlägt, ohne interne Auslastungen sichtbar zu machen.
Dieses Laborprotokoll dokumentiert den Aufbau eines neuen FAQ- und Servicebereichs für die Webseite von Weich Energie. Ziel war es nicht, einfach nur mehrere FAQ-Unterseiten mit zusätzlichen Texten zu füllen. Ziel war ein belastbares Inhalts- und Struktursystem.
Aus einem einzelnen Lied entstand ein kleines semantisches Netzwerk, ein Experiment zwischen zwei Domains, eine historische Erzählung, ein strukturierter Entity-Graph und eine überraschend glaubwürdige digitale Beziehung.
Die Klangwolke auf meiner Website war bisher vor allem ein Ort für Musik, Texte und Experimente. Nun kam eine zweite Ebene hinzu: nicht nur hören, sondern auch betrachten, analysieren und weiterdenken.
Aus Frust über verstreute Woody-Snippets entstand die „RW Page Code Suite“ – ein eigenes internes WordPress-Entwickler-Plugin für HTML, CSS und JavaScript direkt an der Seite. Dieser Laborbericht zeigt die komplette Entwicklung mit KI, Architekturentscheidungen, stabile Block-IDs, CM6-Integration und die wichtigsten technischen Erkenntnisse hinter dem Projekt.
Ein ungewöhnliches KI-Experiment: Google NotebookLM analysiert Songs, Webseiten und Texte – und rekonstruiert daraus Motive, Erinnerungen, Haltung und Persönlichkeitsmuster erstaunlich präzise.
In einer Welt, in der KI-Systeme wie Google Gemini, ChatGPT oder Claude Informationen direkt zusammenfassen, reicht es nicht mehr aus, nur für Keywords gefunden zu werden. Eine Webseite muss interpretiert und als vertrauenswürdige Primärquelle anerkannt werden.
Nach einem Newsletter-Versand für einen Kunden lagen knapp 950 Bounce-Mails vor. Mit Thunderbird wurden die Mails als EML-Dateien exportiert und anschließend von einem Python-Script — erstellt mit Claude.ai — automatisch ausgewertet.
Ein frisch veröffentlichter Laborbeitrag wird bereits nach kurzer Zeit von Googles KI erkannt, zusammengefasst und als Quelle genutzt – ein klarer Praxistest für E-E-A-T.
Warum wirken manche Websites sofort vertrauenswürdig – und andere nicht? Dieses Laborprotokoll erklärt EEAT anhand eines ziemlich schrägen Beispiels: einem UFO-Experten aus Bumplhausen. Unterhaltsam, klar und mit einem Aha-Effekt, der bleibt.
Ein Beitragsbild muss nicht einfach nur angezeigt werden. In diesem Laborprotokoll zeige ich, wie aus einer langweiligen Standard-Bildanzeige eine kleine Inszenierung wird: Das Bild löst sich aus seinem Container, fliegt in die Bildschirmmitte, entfaltet sich und kehrt beim Schließen exakt zurück.
Was passiert, wenn man SUNO nicht nur einen Style-String gibt – sondern jeden einzelnen Abschnitt eines Songs präzise steuert? Wenn man ihm sagt: hier schweig, hier explodiere, hier löse dich auf?
Wer seinem Kunden nur das verkauft, was der Kunde braucht – und nicht das, was eine schöne Rechnung ergibt – der baut etwas, das länger hält als jedes Projekt: Vertrauen.
Eine Website muss nicht alles abdecken, nicht jeden Begriff enthalten, nicht jeder Erwartung folgen. Sie muss verstanden werden. Von Maschinen – ja, klar. Aber zuerst von dem Menschen, der sie besucht. Und der entscheidet in Sekunden, ob er bleibt.
Am Ende sieht der Besucher ein Layout. Was er nicht sieht: die Entscheidungen dahinter. Warum etwas genau so aufgebaut ist. Warum etwas fehlt. Warum etwas bewusst reduziert wurde. Das ist der Teil, den 90 Prozent nie sehen. Aber genau dieser Teil entscheidet, ob eine Website nur existiert – oder funktioniert.
Wie in fünf Tagen mehrere Tools entstehen – inklusive CRM. Ein praxisnaher Bericht über die echte Zusammenarbeit mit KI und warum Verständnis wichtiger ist als Prompts.
Ein Blick hinter die Kulissen moderner Musik-Websites: Warum eine MP3 allein für Suchmaschinen nicht ausreicht und wie strukturierte Daten aus einer einfachen Audiodatei ein verständliches System machen. Anhand eines konkreten Setups wird gezeigt, wie Werk, Aufnahme und Datei sauber getrennt und technisch so verbunden werden, dass Google Inhalte nicht mehr raten muss, sondern sie tatsächlich versteht.
Wer eine bestehende Website technisch gepflegt hat, hat bereits viel richtig gemacht. Der nächste Schritt ist, diese Substanz inhaltlich und strukturell so weiterzuentwickeln, dass sie auch unter heutigen Anforderungen wieder sichtbar, glaubwürdig und überzeugend wird.
Du hast alles gemacht. Website umgezogen. Struktur aufgebaut. Inhalte sauber übertragen. Weiterleitungen gesetzt. Sitemap eingereicht. Und dann schaust du in die Search Console… „Gefunden – zurzeit nicht indexiert.“ Perfekt. Genau so soll es aussehen.
Vom Namen zur eigenen Marke – mein Website-Umzug von activebizz.de zu rainer-wittmann.de. Praxisnah erklärt: So gelingt ein Domain-Umzug ohne Rankingverlust und ohne Chaos.
Was starke Beitragstexte heute ausmacht: klare Struktur, navigierbare Inhalte, sprechende Sprungmarken und saubere Daten für Google und KI.
Was reinschreiben, und klicken? Ja, aber ob daraus wirklich ein Song wird, der hängen bleibt, ist eine ganz andere Frage. Genau da trennt sich Spielerei von Handwerk. Die Frage muss lauten: Wie mache ich ein richtig gutes Lied mit SUNO? Praxisbeispiel am Ende des Laborberichts.
Gute Inhalte allein reichen manchmal noch nicht. Denn der Besucher will sich in seinem Problem bestätigt fühlen und genau dort abgeholt werden.
Ein experimentelles Add-in für mehrseitige Nutzerführung: Wie eine Website Besucher gezielt begleitet statt nur Inhalte zu zeigen – leicht, intelligent und ohne Framework.
Ich nutze KI intensiv im Alltag – als Werkzeug, nicht als Ersatz. Ein persönlicher Einblick in 60 Stunden Arbeit, Entscheidungen, Feinschliff und die Frage, wo KI wirklich hilft – und wo nicht.
Was als kleine Optimierung für SEO und AEO gedacht war, wurde schnell zu einem größeren Umbau. Ein paar strukturierte Daten einzubauen reicht eben nicht, wenn eine Website eigene Inhalte, Logiken und Systeme hat. Am Ende ging es nicht mehr darum, „mehr Schema“ zu produzieren, sondern eine Lösung zu schaffen, die sowohl von Suchmaschinen als auch von KI-Systemen verstanden wird.